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Ziele

Die Ziele der Fachgesellschaft palliative ch

Im Jahr 1988 wurde palliative ch, die Schweizerische Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung, gegründet. Heute zählt sie bereits gegen 2'000 Mitglieder – und das mit steigender Tendenz.
palliative ch ist eine multiprofessionelle Fachgesellschaft, deren Mitglieder sich aus allen Berufsgruppen, die am Krankenbett tätig sind, rekrutieren: Das sind Pflegende, Ärztinnen und Ärzte, Seelsorger und Seelsorgerinnen, Freiwillige und weitere Berufsgruppen. Natürlich können auch Institutionen palliative ch als Mitglied beitreten.
 
Palliative Care hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung auch in der Schweiz gewonnen und wird – insbesondere durch die stetig wachsende Lebenserwartung – weiter zunehmen. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat sich die Dachgesellschaft zum Ziel gesetzt,

  • die Verbreitung der Palliative Care in der Schweiz weiter zu fördern
  • den Zugang betroffener Menschen und ihrer Angehörigen zu Palliative Care zu verbessern
  • und die Qualität von palliativer Medizin, Pflege und Begleitung professionell zu fördern und zu sichern


Die Leitideen

  • hochstehende themenspezifische Weiterbildungen
  • eine eigene Fachzeitschrift
  • eine aktive Medienanalyse
  • Berichte über die Entwicklung der Akzeptanz von Palliative Care in Fachwelt und Öffentlichkeit
  • ein nationales Webportal zum Thema Palliative Care für Fachleute und Laien


Weil Aus- und Weiterbildung eine unabdingbare Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Etablierung der Palliative Care in der schweizerischen Medizin und Pflege darstellen,

  • engagiert sich der Fachverband in der Bildungslandschaft. Im Besonderen
  • definiert er die Kernkompetenzen der verschiedenen Berufsgruppen und der Bildungsniveaus im Bereich Palliative Care
  • setzt er sich für eine möglichst einheitliche, strukturierte und finanzierbare Aus- und Fortbildung im Bereich Palliative Care ein



Eine kontinuierliche Qualitätssicherung gehört zu den Kernzielen von palliative ch.
Deshalb zeigt der Fachverband ein besonders starkes Engagement bei

  • der Entwicklung von Qualitätssicherungsinstrumenten und Qualitätsprüfungen - Empfehlungen zu best practice – den schweizerischen Gegebenheiten angepasst
  • der Förderung von strukturierter Bildung und Forschung, Patient Empowerment und ungehindertem Zugang zu Leistungen der Palliative Care
  • der realistischen Abgeltung palliativmedizinischer Leistungen

 
Eine professionelle Kommunikation soll die Idee der Palliative Care unterstützen. Deshalb sorgt palliative ch für

  • laufende Infos zu Definitionen/Begriffen, Versorgungsangeboten und Veranstaltungen im eigenen Webportal
  • kostenfreie Informationsbroschüren
  • Infos über regionale Versorgungs- und Informationsangebote der Sektionen


palliative ch bringt sich in die gesundheitspolitische Diskussion ein, indem

  • Mitglieder aktiv in Gremien, Arbeitsgruppen, an Projekten und Vernehmlassungen teilnehmen
  • palliative ch eigene Arbeitsgruppen bildet, die Stellungnahmen für externe Entscheidungsträger (regional, national) erarbeiten
  • palliative ch angemessenes Lobbying für ihre Interessen betreibt

Die Vernetzung mit Partnerorganisationen ist palliative ch ein grosses Anliegen.
Im Austausch und Dialog mit diesen pflegt der Fachverband das Prinzip der Offenheit und einen konstruktiven Diskussionsstil.