Die Arbeitsgruppe Qualität
von palliative ch


Die Behandlung von schwer kranken und sterbenden Menschen umfasst viele Dimensionen. Ziel ist es, medizinische Betreuung und Pflege sowie individuelle Unterstützung anzubieten. Dies erfordert die Entwicklung von Qualitätsstandards.

Die Arbeitsgruppe Qualität von palliative ch besteht seit dem Jahr 2000. Sie hat die Aufgabe, die verschiedenen Aspekte der Qualität von Palliative Care zu bearbeiten und Instrumente zu deren Kontrolle zu schaffen.

Die Arbeitsgruppe stützt sich auf Modelle aus dem Ausland, speziell aus Kanada, den USA, England und Australien. Sie orientiert sich an den Richtlinien der EAPC (European Association for Palliative Care). palliative ch hat so ein Qualitätslabel geschaffen, das ganz auf das Schweizerische Gesundheitswesen ausgerichtet ist. 

Die Arbeitsgruppe teilt sich auf in die Untergruppen

  • Label
  • MDS (Minimal Data Set)


Einige Begriffe rund um die Qualität

Die Qualitätsstandards dienen den Institutionen als Grundlage für die Implementierung der Qualitätsarbeit. Mittels Qualitätskriterien wird der Nachweis erbracht, dass eine Institution qualitativ hochwertige Palliative Care anbietet. Dies wird mit einem Label ausgewiesen. Die Prüfung, ob die Qualitätskriterien erfüllt werden, erfolgt durch ein Audit vor Ort. Die Kriterienliste bildet die normative Grundlage der Auditierung.
 

Dokumente


Versorgungsstrukturen (PDF)              


Die Arbeitsgruppe Qualität ist auf die Mitarbeit von Fachpersonen aus dem Bereich Palliative Care angewiesen. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind willkommen. Bitte setzen Sie sich mit der unten stehenden Kontaktperson in Verbindung.