01.10.2020


Studie «Gelingender Einsatz von Freiwilligen in der interprofessionellen Zusammenarbeit»

Freiwillige sind eine wichtige Ergänzung zum Fachpersonal, da sie gerade aus Sicht der Patientinnen und Patienten oftmals den kleinen Unterschied ausmachen können. Sie bieten innerhalb der Gesundheitsversorgung immer dann eine wertvolle Ergänzung, wenn Zeit gefragt ist. Freiwillige führen Gespräche am Spitalbett, begleiten in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen zum Arzt oder organisieren Freizeitaktivitäten. Durch diese vermeintlich simplen Tätigkeiten bilden Freiwillige eine wichtige (emotionale) Stütze für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen.

Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) haben das Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel und das Winterthurer Instituts für Gesundheitsökonomie (WIG) der ZHAW School of Management and Law untersucht, welche Rollen und Aufgaben Freiwillige in der interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) übernehmen und wie dadurch die Qualität der Versorgung verbessert werden kann.

Kurzinformation Elementare Unterstützung: Freiwillige in der Gesundheitsversorgung

Schlussbericht: Gelingender Einsatz von Freiwilligen in der interprofessionellen Gesundheitsversorgung